Schullandheimaufenthalt in Bayerisch Eisenstein (2.7.-6.7.)

Geschrieben von Leon, Dejan, Michael, Alex und Lukas, Klasse 6a

Am Montag gingen wir nach der Ankunft ins Silberbergwergwerk. Dort mussten wir mit dem Sessellift hochfahren, dort bekamen wir dann eine Führung und anschließend ging es wieder mit der Gondel hinunter.

Am Dienstag waren wir im Nationalpark Bayerischer Wald wandern. Dort besuchten wir eine Steinzeithöhle, sahen Wildpferde und Auerochsen und sahen uns im Naturhaus Falkenstein einen 3D Film über die Natur des Bayerischen Waldes an. Am Nachmittag stand Geocaching auf dem Programm. Hier suchten wir mit Hilfe von Koordinaten verschiedene Stationen auf. Dort lösten wir Rätsel und bekamen wissenswerte Informationen. Am Ende fanden wir dann einen Schatz.

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Am Mittwoch waren wir vormittags im Waldwipfelweg in Sankt Engelmar. Dort begegneten uns Illusionen, Fakten über Tiere und ein umgedrehtes Haus. Am Nachmittag gingen wir ins Xperium. Dort machten wir selber spannende Experimente. Für jeden war etwas dabei. Es gab Experimente zu den Themen Mathematik, Luft, Physik, Seifenblasen, Wasser usw.

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Am Donnerstag sind wir mit der Gondel auf den Großen Arber gefahren, um dort die Aussicht zu genießen und zu wandern. Als die Wanderung vorbei war, sind ein paar von uns ins Wirtshaus, um dort etwas Leckeres zu essen.

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Am Freitag haben wir den Koffer gepackt haben die Betten abgezogen und uns bereit für die Fahrt gemacht.

Meinungen zum Schullandheim:

„Ich fand die Woche sehr entspannend und sehr cool. Wir hatten sehr viel Spaß und viele schöne Momente zusammen. Dann wollte ich mich noch am Ende für die guten Ausflüge bei der lieben Frau Stoekle bedanken.“ (Vithusan, 6a)

„Ich fand das Schullandheim super. Das Wetter war sehr schön und wir hatten jeden Tag ein tolles Programm. Wir hatten echt viel Spaß.“ (Szende, 6a)

„ Es war mir eine große Freude, mit dieser tollen Klasse ins Schullandheim zu fahren. Es gibt als Lehrer nichts Schöneres, als am Ende der Woche zu denken: „Mit diesen Kindern könnte ich es locker noch eine weitere Woche hier aushalten.“ (Tanja Stoeckle,6a)